2016 Wilma Bischof, Lydia Strolz, Ilse Bischof
Im Buch der Weisheit heißt es: Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren. In den Augen der Toren sind sie gestorben, ihr Heimgang gilt als Unglück, ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden.
2017 Werner Strolz, Brigitte Wiethüchter
Psalm 23 spricht vom Vertrauen auf Gott: Der Herr ist mein Hirte. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir.
2020 Johanna Schwarzmann, Ferdinand Jochum
Der Prophet Jesaja vertraut: So spricht der Herr, der dich erschaffen: Fürchte dich nicht, denn ich erlöse dich; ich rufe dich bei deinem Namen: Mein bist du.
2021 Renate Moosmann, Erich Strolz
In Psalm 121 heißt es: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
2022 Christl Rehm, Herta Strolz
Paulus schreibt im Brief an die Korinther Hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei doch das größte unter ihnen ist die Liebe.
2023 Olga Bischof
Im ersten Brief an die Thessalonicher steht: Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
2026 Margreth Bischof, Edwin Schwarzmann, Ernst Woch, Gottlieb Jochum, Renate Rehm, Roland Schwarzmann
Kohelet vertraut jede Zeit Gott an: Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen.